Der Kinderfuß - was ist normal und was ist therapiebedürftig?

 

Heutzutage sind Störungen bzw. Auffälligkeiten des Bewegungsapparates der zweithäufigste Grund - nach respiratorischen Infekten - warum Eltern mit ihren Kindern den Arzt aufsuchen und hier wiederum sind Fußfehlhaltungen und Gangbildstörungen die häufigsten Ursachen einer Konsultation. mehr

 

Die Neuropathie des Fußes

 

Der degenerative Befall der langen Nervenfasern führt häufig zur Erkrankung der Beine und Arme. Betroffen sein können Schmerzfasern, sensible Funktionen (Gefühlsstörungen) und motorische Fasern (Muskel-schwächen). Ursächlich in Frage kommen Stoffwechselerkrankungen wie die Zucker-krankheit und Schädigung durch giftige Substanzen wie z. B. Schwermetalle (Blei, Quecksilber, Cadmium etc.) und Alkohol (bei regelmäßigem, langjährigen Genuss). mehr

 

Lebensqualität mit einer Endoprothese

 

Die letzten Jahrzehnte brachten einen Wandel im Krankheitsmuster der Bevölkerung. Die durch den medizinischen Fortschritt ständig steigende Lebenserwartung führen zu einer deutlichen Zunahme der Anzahl chronischer Erkrankungen, allen voran die Erkrankungen am Stütz- und Bewegungsapparat. Gleichzeitig steigt aber auch der Wunsch der Patienten nach möglicher körperlicher Aktivität bis ins hohe Alter. Dies wird durch die moderne Endoprothetik in vielen Fällen möglich gemacht. mehr

 

 

Das Künstliche Kniegelenk - Totalendoprothese

 

Die Implantation eines künstlichen Kniegelenks ist in den letzten Jahrzehnten zu einer sehr erfolgreichen Routineoperation geworden. Das Ziel dieser Operation ist die Wiederherstellung der schmerzfreien Beweglichkeit, Mobilität und Lebensfreude. mehr

Osteoporose

 

Die Osteoporose ist eine Erkrankung, die weltweit auftritt und das gesamte Skelett betrifft. Sie zählt zu den häufigsten Erkrankun-gen des Stütz- und Bewegungsapparates. Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann ist im Laufe des Lebens von einer osteoporotischen Fraktur betroffen. Nach Schätzungen von Experten leiden in Österreich etwa 700 000 Menschen an Osteoporose. mehr
 

Hüftarthroskopie

 

Die Hüftarthroskopie ist eine minimal-invasive Operationstechnik zur Behandlung bestimmter Erkrankungen des Hüftgelenkes. Mithilfe einer Kamera kann das gesamte Gelenk inspiziert werden, durch die Entwicklung spezieller Instrumente können eine Vielzahl von Störungen im betroffenen Gelenk behandelt werden. mehr

Die Anatomie der Schulter

 

Das Schultergelenk als Verbindung zwischen Körper-stamm und Oberarm dient unter anderem dazu, die Hand im Raum vor, neben und über dem Körper in möglichst vielen Freiheitsgraden zu bewegen. Das Gelenk ist ein überwiegend durch Muskulatur gestütztes Gelenk mit einer enormen Beweglichkeit. mehr

Arthroskopie des Sprunggelenks

 

Eine der häufigsten Verletzungen, vor allem bei Fußballspielern, ist die Kapselbandverletzung am oberen Sprunggelenk. Diese Verletzung kann meist ohne Operation, mit einer speziellen Schiene, ausheilen. Nicht selten verdickt und entzündet sich die eingerissene Gelenkskapsel. Weichteilgewebe (Bänder und Kapsel) können sich an der äußeren Vorderseite des Sprungbeines einklemmen und zu schmerzhaften Bewegungs-einschränkungen führen. Freie Gelenkkörper (z. B. durch eine Verletzung abgesprengter Knorpelteile) können zu Blockaden führen. mehr

Die konservative Therapie des Bandscheibenschadens

 

Die Bandscheiben sind 4-6 mm dicke Knorpelscheiben, die als "Stoßdämpfer" zwischen den Wirbelkörpern fungieren und große Kompressions- und Stoß-kräfte abfangen können. Sie bestehen aus einem äußeren Faserring (sogenannte „Anulusfasern“) und einem inneren gallertartigen Kern („Nukleus“). Die außergewöhnliche Elastizität der Band-scheibe verdanken wir ihrem relativ hohen Wassergehalt. Im Laufe der Jahre reduziert sich in den Bandscheiben (wie übrigens im menschlichen Körper insgesamt) der Wassergehalt im Gewebe wesentlich. mehr

Rotatorenmanschettenruptur

 

Die Rotatorenmanschette ist eine Sehnen-kappe, die den Oberarmkopf (Humerus) umschließt. Sie ist für die hohe Beweglichkeit im Schultergelenk verantwortlich. Zusätzlich sichert sie das Schultergelenk und sorgt für eine aktive Stabilisierung in allen Bewegungslagen. mehr

Rasche und fundierte Information schafft Vertrauen

 

Maga Sonja Wehsely, Wiener Gesundheits- und Sozialstadträtin

 

Rasche und hochqualitative Hilfe – das wünschen sich Patientinnen und Patienten bei Krankheit oder Ver-letzung. Gerade niedergelas-sene Fachärztinnen und Fachärzte können diese Leistungen patientennahe erbringen. Das ist die Basis der Gesundheitsversorgung. Ebenso wichtig für das Sicherheitsgefühl der Patientinnen und Patienten ist aber auch die verständliche Kommunikation der Ärztinnen und Ärzte. Nur so kann es gelingen, dass sich die Patientinnen und Patienten gut behandelt und aufgehoben fühlen. Das schafft das so wichtige Vertrauen. mehr

Rhizarthrose

 

Die Rhizarthrose, die Abnützung des Daumen-sattelgelenks (Gelenk zwi-schen großem Vieleckbein und erstem Mittelhandknochen), ist die häufigste Arthrose der Hand und betrifft vor allem Frauen im Wechsel. Die Ursache der Gelenksabnützung ist nicht immer bekannt, jedoch spielen berufliche Belastungen, genetische und hormonelle Faktoren, Instabilitäten aber auch Unfälle eine Rolle. mehr

Die Wirbelkanalverengung - Diagnose und Therapie

 

Die Wirbelkanalverengung, auch „Spinalkanalstenose“ oder „Spinale Stenose“, ist eine relativ häufige chronisch - degenerative Erkrankung der Wirbelsäule. Sie betrifft vor allem Patienten ab dem 60. Lebensjahr und entsteht durch degenerative Prozesse rund um den Wirbelkanal, die zu einer Einengung der im Wibelkanal verlaufenden Nerven führt. mehr